Haarentfernung

Glatte Haut - Methoden zur Haarentfernung

Störender Haarwuchs an den Beinen, unter den Achseln, in der Bikinizone oder im Gesichtsbereich - je nach Haar und Hautbeschaffenheit gibt es die unterschiedlichsten Methoden für eine Haarentfernung.

Bei der klassischen Rasur bevorzugen viele die Nass-Rasur, denn zum einen tut sie nicht weh, und zum anderen ist sie besonders gründlich. Ein klarer Nachteil ist jedoch, man muss sie alle 2-3 Tage wiederholen, da sonst Stoppeln angesagt sind. Bei der Trocken-Rasur ist es ähnlich, sie ist schnell durchgeführt, braucht weder Wasser noch Rasierschaum, muss aber oft wiederholt werden. Für beide Rasur-Methoden gibt es mittlerweile eine Reihe von Hightech-Rasierern, die in der Funktion keine Wünsche offen lassen.

Gründlicher dagegen wirken so genannte Epilier-Geräte; sie sehen aus wie ein Rasierer, schneiden das Haar aber nicht ab, sondern zupfen es aus - deshalb nicht bei empfindlicher Haut zu empfehlen.

Eine weitere Möglichkeit der Epilation ist die Kalt- bzw. Warmwachs-Methode. Hierbei werden Warm- oder Kaltwachsstreifen auf die Haut aufgetragen und mit einem Ruck abgezogen. Es tut weh, der Schmerz ist aber kürzer als beim elektrischen Epilierer. Der Vorteil: die Prozedur muss nur alle 3-4 Wochen wiederholt werden. Außerdem packt man das Übel bei der Wurzel, das heißt, hin und wieder zerstört man beim Ausreißen der Haare die Haarwurzel, so dass die Haare mit der Zeit spärlicher nachwachsen.

Alle, die nichts von Klingen, Pinzetten oder Wachs halten, können auf die altbekannte Enthaarungs-Creme zurückgreifen. Die Haare können schon nach kurzer Einwirkungszeit abgenommen werden, die Enthaarung hält ca. 1 Woche vor und der Geruch der Cremes ist auch angenehmer geworden.

Der jüngste Zweig der Haarentfernung ist die Laserepilation. Hierbei werden die Haarwurzeln durch hochenergetisches, lang gepulstes Laserlicht erhitzt. So kommt es zu einer dauerhaften Verödung der haarbildenden Strukturen. Nachteil der Lasertherapie: die Behandlung muss mehrfach wiederholt werden, weil sich die Haare in unterschiedlichen Wachstumszyklen befinden. Vorteil: insgesamt lässt sich mit diesem modernen Verfahren eine dauerhafte Reduktion der Haare erreichen, ohne dass die Haut geschädigt wird. Egal für welche Methode Sie sich zur auch entscheiden, das Ergebnis sollte sein: schöne, gepflegte, aber vor allem glatte Sommerhaut.

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