Haartransplantation - Haarverpflanzung als Mittel gegen Haarausfall

Glatze - Problem oder Zeichen von Reife

Männer die eine Haartransplantation in Betracht ziehen sollten sich vorher eine Frage stellen. Ob eine Glatze oder bereits sogenannte Geheimratsecken solch eine negative Wirkung auf die, vor Allem weibliche, Außenwelt haben wie sie vermuten. Diese Frage beschäftigte bereits ebenfalls unzählige Forscher. Empirische Studien und Befragungen kamen teils zu unterschiedlichen Ergebnissen je nach Versuchsanordnung. Übereinstimmend scheinen diese Untersuchungen nur bei der Aussage zu sein, dass eine Glatze oder deren Vorboten einen Mann älter machten. Einige Ergebnisse legen zudem Nahe die Einschätzung der sexuellen Attraktivität fiele tatsächlich negativer aus, als bei Probanden mit vollem Haar. Allerdings wird wiederum die Attraktivität eines Mannes in Bezug auf eine langfristige Beziehung mit Heirat trotz Glatzenbildung nicht als geringer wahrgenommen.

Nun wäre es wohl verkürzt zu sagen, lediglich ganz junge Männer mit einer Vorliebe für kurzfristige sexuelle Abenteuer sollten an eine Haartransplantation denken. Allerdings scheint eine Ausdünnung der Kopfhaare nicht ganz so abgelehnt zu werden wie manch einer befürchtet.

Warum gleich eine Haartransplantation?

Eine zweite Frage könnte zurecht lauten: Warum denn gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen und eine aufwendige Haartransplantation vornehmen? Es gebe doch Mittel gegen Haarausfall die heutzutage eine Haarverpflanzung unnötig werden ließen. Diese Annahme erweist sich jedoch, leider, als Trugschluss. Nachgewiesenermaßen erreicht kein Mittel eine derart dauerhafte Wirkung wie ein Umsetzen eigener Haare an Stellen wo diese bereits abgestorben sind, auch Eigenhaarverpflanzung genannt. Es gibt vor Allem zwei Arten Mittel gegen Haarausfall, solche die gänzlich Humbug sind, also Wässerchen ohne jegliche Wirkung deren Benutzung an Aberglauben grenzt, und sogenannte Lifestyle-Präparate. Bei letzteren ist die Wirkung in der Tat da, jedoch mit schwerwiegenden Nebenwirkungen, die sogar bis zur Impotenz führen, erkauft. Zudem bleibt diese nur so lange bestehen wie die Mittel eingenommen werden.

Die Kosten für diese Mittel können nach ein Paar Monaten die einer Haartransplantation leicht übersteigen. Nach Absetzen dieser fallen die nachgewachsenen Haare meist sofort wieder vollständig aus. Das ist auch kein Wunder wenn man sich mit der Wirkungsweise dieser Mittel gegen Haarausfall auseinandersetzt. Sie greifen tief in den Hormonhaushalt ein und beeinträchtigen wichtige Körperfunktionen. Was nützt es wenn Frauen einen Mann als attraktiver wahrnehmen, wenn diese Frauen im Schlafzimmer enttäuscht würden?
Haarverpflanzung ist der einzige im gewissen Sinne natürliche Weg neuen Haarwuchs zu ermöglichen an Stellen die zuvor bereits kahl waren. Es werden ja quasi nur eigene Haare von einem Ort zum nächsten versetzt. Manche Laien behelfen sich hierbei sogar mit dem Sinnbild der umgetopften Pflanzen.

Welche Methoden der Haartransplantation gibt es?

Die Haartransplantation ist inzwischen kein revolutionärer Eingriff mehr. Die Methoden die sich über die Zeit entwickelt haben unterscheiden sich aber sowohl in Genauigkeit als auch in der Erfolgsquote. Während die ersten Haartransplantationen auf der Übertragung ganzer Hautpartien samt darin enthaltener Haare basierten, ist die medizinische Technik heute deutlich weiter. Inzwischen ist es beinahe möglich einzelne Haare mit Wurzel zu entfernen und wieder einzusetzen.

Haare wachsen jedoch eher in Büscheln weswegen stattdessen sogenannte follikulare Einheiten verpflanzt oder transplantiert werden. Die Methoden die dies anwenden heißen Follicular Unit Extraction (FUE) sowie Follicular Unit Insertion (FUI).

Es würde den Rahmen sprengen näher auf all die Aspekte einzugehen die bei der Haartransplantation und erst recht beim Haarausfall von Belang sind. Es gibt Foren zum Thema wie Alopezie.de (Alopezie ist der aus dem lateinischen entlehnte Begriff für die Folgen von Haarausfall) und es gibt enorm viele Anbieter für Haartransplantation aus dem In- und Ausland. Ein Mann sticht auf diesem Markt jedoch heraus: Andreas Krämer. Er ist kein Chirurg sondern ein ehemaliger Patient und hat bereits mehrfach eine Haartransplantation hinter sich. Man sieht es ihm nicht an was sicher einer der Gründe ist warum er als neutraler Berater für werdende Haartransplantation-Patienten sein Geld verdient. Doch er teilt seine Erfahrungen außer bei kostenpflichtiger Beratung ebenso bereitwillig auch gratis, nicht nur auf seiner Homepage hairforlife.de

Zuletzt startete zusätzlich das Info-Angebot Haartransplantation-Infos.de das alles Wesentliche zum Thema Haarverpflanzung zusammenfasst. Auch dieser Artikel basiert großteils auf dem dort angelesenen Basiswissen.

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