Recht und Rechtsanwalt
Heute haben sich die meisten Rechtsanwälte spezialisiert und suchen lediglich Klienten zu ihrem Spezialgebiet. In der Rubrik Recht & Rechtsanwalt finden Sie Artikel, die jeweils von einem sachkundigen Rechtsanwalt verfasst worden sind. Die Informationen sind unverbindlich und bedeuten keine Rechtsberatung. Sie sollen lediglich als erster Anhaltspunkt dienen und ersetzen nicht die Beratung durch einen Rechtsanwalt.
Unterhaltsfragen im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung
Eingestellt: 24.03. 2005
Im Zusammenhang mit der Trennung von Ehegatten und gegebenenfalls mit einer sich anschließenden Scheidung stellt sich in der Praxis häufig die Frage nach der Regelung des Unterhalts für den wirtschaftlich schwächeren Ehegatten und für die Kinder. Der wirtschaftlich schwächere Ehepartner kann eine Trennung und Scheidung häufig nur von der Regelung des Unterhalts abhängig machen. Auch für den wirtschaftlich stärkeren Ehegatten besteht Rechtsberatungsbedarf im Zusammenhang mit der Frage der Regelung der Trennung- und Scheidungsfolgen, da sein weiteres Leben in starkem Maße von der Regelung bestehender
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Wettbewerbsklauseln im Arbeitsrecht
Eingestellt: 24.03. 2005
Der Arbeitnehmer hat sich wegen der von ihm geschuldeten Treueverpflichtung während der Dauer des Arbeitsverhältnisses gegenüber seinem Arbeitgeber des Wettbewerbs zu enthalten. Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses entfällt diese Verpflichtung, es sei denn, es ist im Arbeitsvertrag eine Wettbewerbsklausel enthalten. Arbeitgeber können durch eine Wettbewerbsklausel mit einem Arbeitnehmer im Arbeitsvertrag bzw. in einer gesonderten
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Anwaltsgebühren
Eingestellt: 24.03. 2005
Ob der für den Mandanten häufig zu hoch erscheinenden und nicht nachvollziehbaren Anwaltsgebühren ist in der Praxis zunehmend zu verzeichnen, dass der Weg zum Anwalt gescheut wird und Rechtsrat lieber in häufig weniger kompetenten, dafür aber zunächst unentgeltlichen Quellen, gesucht wird. Damit kann erheblicher Rechtsverlust verbunden sein.
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Der gerichtliche Mahnbescheid
Eingestellt: 31.03. 2005
Die - gerichtliche - Geltendmachung einer Forderung erfolgt entweder durch Erhebung einer Klage oder durch Beantragung eines Mahnbescheides. Dabei soll der Mahnbescheid im Gegensatz zur Klage insbesondere bei Forderungen, die als solche unstreitig sind, zum raschen Titel führen. Das ist aus zwei Gründen wichtig. Zum einen können nur titulierte Forderungen im Wege der Zwangsvollstreckung
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Ehevertrag - Ja oder Nein?
Eingestellt: 6.08. 2005
Sicherlich denkt man am schönsten Tag im Leben, bei der eigenen Hochzeit, nicht an Trennung. Dennoch sollte man sich vor einem finanziellen Absturz nach der Ehe schützen.
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Insolvenz
Eingestellt: 29.10. 2005
Hier sollen nicht die allgemeinen Begrifflichkeiten des Insolvenzverfahrens wie - Voraussetzungen für ein Insolvenzverfahren - Prüfung der Erfolgsaussichten - Eröffnung desselben - Schuldnerberatung - Schuldenbereinigungsplan - Aufstellen desselben - Anträge bei Gericht - Restschuldbefreiung - Mitwirkungspflicht usw. besprochen werden. Dazu findet sich im Net genügend Material. Die Eingabe Insolvenz - Insolvenzrecht bei allen Suchmaschinen genügt.
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Rechte des ebay - Verkäufers
Eingestellt: 22.11. 2005
Viele nutzen die Internetauktionsplattform ebay oder haben zumindest schon einmal davon gehört. Ebay ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Haben sich zu Anfang viele darauf beschränkt, nur nach Schnäppchen zu suchen, nutzen in der Zwischenzeit immer mehr Leute ebay dazu, ihre Produkte zu verkaufen. Viele verdienen mit ebay sogar ihren Lebensunterhalt.
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Das Testament
Eingestellt: 2.05. 2006
Auch aus diesem Grunde sollte man zur Aufbewahrung einen sicheren Ort wählen, über den wenigstens eine Person des Vertrauens unterrichtet ist. Die sicherste Variante ist wohl die Verwahrung beim Nachlassgericht.
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Erbschaft - Wer ist erbberechtigt?
Eingestellt: 2.05. 2006
Je nach Güterstand in der Ehe erbt der länger lebende Ehepartner den größten Teil des Vermögens, da er eine Sonderstellung innehat. Besteht die Ehe als Zugewinngemeinschaft, was meistens der Fall ist, erbt der Ehepartner die Hälfte des Vermögens, die andere Hälfte etwaige Kinder.
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Privatkopie contra Urheberrecht
Eingestellt: 15.05. 2006
p>Um einer Beschädigung oder dem Verlust eines Originals vorzubeugen, werden dann privat Kopien der CDs oder DVDs gemacht. Dies soll künftig dann erlaubt sein, wenn kein Kopierschutz vorliegt, doch meistens ist dies der Fall. Ob man mit einem verwendeten Kopierprogramm vielleicht den Kopierschutz umgeht, ist vielen PC-Benutzern unbekannt.
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