Das schlafoptimierte Bett

Ein optimales Bett muss nicht hinsichtlich seiner Optik perfektioniert werden sondern hinsichtlich der Schlafqualität, die darin möglich ist.
Es sind diesbezüglich vier Komponenten zu beachten. Das Gestell, die Matratze, das Bettzeug und die Bettbezüge.

Für das Bettgestell wählt man am besten das Material Holz im Allgemeinen und Zirbenholz im Besonderen aus. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass eine in einem Zirbenholz verbrachte Nacht, das Äquivalent von einer Stunde Herzarbeit einspart. Das Ergebnis ist: Man wacht ausgeruhter und in folge dessen besser gelaunt auf. Man sollte schließlich beim Gestell noch darauf achten, dass dieses keinerlei Metalle in Form von Schrauben oder Zargen enthält.

Die Bettdecke sollte einerseits wärmen und andererseits den Abtransport von Schweiß garantieren. Zudem sollte die Bettdecke nicht zu schwer sein. Die beschriebenen Kriterien werden am besten von Bettdecken aus Pappelflaum erfüllt. Der Pappelflaum liefert die wärmste Pflanzenfaser überhaupt. Zudem ist diese Faser sehr leicht.

Bei der Matratze ist sehr wichtig, dass diese keinen Nährboden für Hausstaubmilben bietet, welche regelmäßig für Allergien sorgen. Eine Matratze, die ein gerütteltes Maß an Hanffasern enthält, wirkt in dieser Hinsicht wahre Wunder. Auch im Hinblick auf dem Abtransport der menschlichen Transpiration ist die Hanffaser sehr leistungsfähig, auch im Vergleich mit der Baumwolle.

Das bisher beschriebene Bett kann eigentlich nur noch mit Bettbezügen aus Brennesselstoffen weiter veredelt werden. Diese sollten Idealerweise mit Pflanzenfasern gefärbt werden.

Ein solches Bett ist sicher nicht ganz billig, aber in der Konsequenz wird ein extrem guter Schlaf auf der Habenseite der Gesundheitsbilanz zu verzeichnen sein. Und guter Schlaf ist schließlich Gold wert.

Klaus-Martin Meyer

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