Gülletechnik steigert den Ertrag

In der Landwirtschaft wird Gülletechnik vor allem dazu eingesetzt, den Ertrag von Böden, Äckern und Flächen zu steigern. Wenn Gülle als Düngemittel eingesetzt wird, gibt der Boden mehr her und am Ende der Saison kommen dabei bessere Pflanzen bei rum und die Quantität des Ertrags kann auch noch gesteigert werden.

Dabei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem natürliche Düngemittel wie Kot oder Urin von Nutztieren wieder verwendet werden. Das Verfahren ist daher nicht nur einfach, da ja die Tiere in den meisten landwirtschaftlichen Betrieben sowieso vorhanden sind und so ihre Exkremente wieder verwendet werden können. Gülletechnik ist darüber hinaus auch noch günstig, gerade aus dem genannten Grunde. Mehr Fliegen kann man sozusagen nicht mit einer Klappe schlagen, wenn man so möchte. Etwas Besseres im ökologischen aber auch im wirtschaftlichen Sinne kann man mit seinem Bauernhof wohl kaum anfangen. Denn was könnte effizienter sein, als das Urin und den Kot seiner Tiere auf dem eigenen Acker wieder zu verwenden, um damit auch noch gleich den Ertrag des Jahres zu steigern? Die Effizienz dieser Technologie liegt auf der Hand, und gerade daher vertrauen Bauern auch seit Jahrhunderten auf das Prinzip, die eigenen Ausscheidungen – oder besser gesagt, die der eigenen Tiere – dafür zu verwenden, um die Ernte zu steigern und die Wirtschaftlichkeit des eigenen Unternehmens gleich dazu. Das funktioniert wirklich ganz wunderbar, und es gibt auf der ganzen Welt wohl keinen Bauern, der auf gute Gülletechnik verzichten möchte, so sehr liegen die Vorteile auf der Hand. Urin und Kot sind daher so gut geeignet, weil sie reichlich Kalium, Stickstoff, Phosphor und andere Nährstoffe enthalten, die den Boden gedeihen lassen – oder vielmehr das, was darauf wächst. So kann man aus Pisse Gemüse züchten, um es einmal ganz auf die Spitze zu treiben; wer hätte wohl etwas gegen dieses Prinzip? Außerdem hilft der Naturdünger, den Anteil an synthetischen Dünger zu reduzieren – denn jeder Liter Urin und jedes Gramm Kot enthalten wichtige Nährstoffe für den Boden, weshalb die Gülletechnik auch so ausschlaggebend wichtig und zentral ist, wenn man einen guten Hof führen möchte. Die Effizienz von Naturdüngern ist dabei nicht nur gut für die Umwelt, weil ja Ausscheidungen recycelt werden. Dieser Vorteil ist wahrscheinlich derjenige, der von allen am meisten auf der Hand liegt. Nein, darüber hinaus ist es auch gut für das Portemonnaie des Bauern. Aber schließlich ist durch gute Gülletechnik auch eine gewisse Effizienz des Naturdüngers gegeben, der den synthetischen Düngemitteln in wenigen Punkten etwas nachsteht. Aus allen diesen Punkten ergibt sich, dass es sich bei diesem Verfahren um ein schlichtweg geniales handelt.

Gülletechnik auf innovativstem Niveau

Um die ins Auge stechenden Vorteile von Gülletechnik voll ausschöpfen zu können, muss natürlich alles auf dem neuesten Stand sein. Mit veralteten Maschinen oder ineffizienten Verfahren handelt sich der Bauer am Ende des Tages ja nur Ärger ein. Und selbst wenn eine neue Maschine einiges kostet, und daher auf den ersten Blick erst einmal eine Investition darstellt, die nicht unbedingt rentabel ist, dann lässt sich die Rechnung ja ganz einfach weiter führen und man erkennt, dass eine Investition in gute Gülletechnik ganz viel Zeit und Geld sparen kann, weil das Düngen der Felder und Flächen um einiges genauer von sich geht und auch noch schneller bewerkstelligt werden kann, als es mit konventionellen Methoden der Fall ist. Aus diesen Gründen entscheidet sich der schlaue Landwirt auch für die neueste Technik und er erkennt die Vorzüge einer gründlich durchgeplanten Investition. Denn Bauern sind zwar manchmal nicht die hellsten Individuen auf der Erde, gerade wenn man sich die politische Orientierung dieser Gruppe der Bevölkerung einmal genauer ansieht. Aber auch gegen dieses Vorurteil spricht, dass sie ganz wohl in der Lage sind, auf die eigenen Ausgaben und die eigene Rendite ganz genau zu schauen, weshalb sie auch nicht selten in gute Gülletechnik investieren. Denn wenn der eigene Geldbeutel drückt und man sich mit der Hilfe von guter Gülletechnik das Urin und den Kot der eigenen Tiere zum Nutzen machen kann, da schaltet wohl auch der dümmste Bauer des Landes seine Lauscher ein und legt sich in diesem Bereich die eine oder andere gute Maschine zu. Außerdem, und das ist am Ende des Tages nie ein Grund, den man vollkommen vernachlässigen sollte, macht ja gute Gülletechnik auch noch Spaß. Welcher kleine Junge findet Trecker fahren nicht aufregend? Tja, manche Leute ändern sich eben nie!

Was der Boden braucht

In diesem Sinne liefert gute Gülletechnik dem Boden genau das, was er braucht: Nährstoffe, die auch in natürlichen Exkremente von Nutztieren durchaus vorhanden sind. Warum auch sollte man sie wegwerfen – und viel dringender noch: wohin sollte man sie werfen, wenn man sie wegwerfen wollte? All diese kompliziert klingenden Fragen muss sich der schlaue Landwirt nicht stellen, der sich vorrechnet, was der Boden braucht. Mit der Hilfe von moderner und innovativer Gülletechnik ist der Landwirt auf jeden Fall gut beraten, wenn man sich die Steigerung des Ertrags ansieht, aber auch die erwähnten positiven Effekte dieses Verfahrens,  wie  zum Beispiel, dass man kein Urin und kein Kot der Tiere verschwendet. Daher ist gute Gülletechnik für viele Betriebe in der Landwirtschaft heute ein ganz zentraler Faktor für das wirtschaftliche Überleben und für die Prosperität auf den Feldern und Äckern – das Verfahren ist heute gar nicht mehr wegzudenken, so effizient ist es.

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