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Schluss mit Glaskörpertrübung!

Jeder von Ihnen wird das Problem kennen, für die meisten Menschen ist es jedoch nur vorübergehend und damit unproblematisch. Allerdings gibt es auch viele Menschen, die stark von diesem Phänomen betroffen sind und die sich dadurch in ihrem Alltag beeinträchtigt fühlen. Die Rede ist von Glaskörpertrübung. Was das genau ist und wie Sie sich als darunter Leidender Abhilfe schaffen können, werden wir hier kurz und bündig für Sie zusammenfassen. 

Was ist eine Glaskörpertrübung?

Als Glaskörpertrübung, oder auch Mouches volantes (französisch für “fliegende Fliegen”) genannt, bezeichnet man in der Augenheilkunde kleine Punkte, Flecken, oder fadenartige Formen, die sich entweder dunkel oder durchsichtig im Gesichtsfeld abzeichnen können. Charakteristisch für eine Glaskörpertrübung sind langsame, gleitende Bewegungen, die mit der Bewegung der Augen einhergehen und eine ruckartige Änderung der Position, sobald man versucht die kleinen “Fusseln” zu fixieren. Je nach Schwere der Trübung sind die Flecken entweder nur vor einem hellen Hintergrund ohne viele Konturen zu sehen, oder aber auch vor dunklen Hintergründen und sogar bei geschlossenen Augen. Wenn Ihnen letztere Beschreibung bekannt vorkommt, sind Sie womöglich auf der Suche nach Hilfe und wollen die lästigen Unregelmäßigkeiten in Ihrem Blickfeld loswerden. Zum Glück finden Sie auf floaterlaser.com Behandlungsmöglichkeiten, die Ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit Abhilfe verschaffen. 

Wie wird eine Glaskörpertrübung üblicherweise behandelt?

Es gibt mehrere medizinische Eingriffe, die durchgeführt werden können, um eine Glaskörpertrübung zu beheben. Diese werden allerdings nur bei relativ starken Beschwerden empfohlen, da sie zum Teil aufwendig und mit eventuellen Komplikationen verbunden sind. Einige der Methoden sind:

  • Die vollständige Entfernung des Glaskörpers durch einen operativen Eingriff.
  • Die operative Entfernung derjenigen Teile des Glaskörpers, die für die “fliegenden Fliegen” verantwortlich sind. 
  • Die Beeinflussung des Stoffwechsels von Kollagen durch bestimmte Stoffe, wie etwa Vitamin C, L-Lysin, oder Procyanidinen
  • Der Eingriff mit einem Laser, bei dem die Floater verdampft werden.

Bei OMC Amstelland können Sie sich zunächst beraten lassen und sich entweder für eine konventionelle, operative Therapie, oder die Entfernung der Glaskörpertrübung durch den Laser entscheiden. In der Regel wird den Patienten jedoch geraten, erst einmal zu warten, da ein Eingriff in den meisten Fällen nicht nötig ist. In solch einem Fall werden bestimmte Augentropfen verschrieben, die die Floater auflösen können. 

Sollten sich die Beschwerden der Glaskörpertrübung durch diese konservative Therapie nicht lindern lassen, können Sie sich für eine Operation oder Lasertherapie entscheiden. Bei der Operation werden kleine Schnitte mit einem Skalpell gemacht und der Glaskörper wird (teilweise) entfernt. Diese Behandlung ist sehr Risikoreich und wird nur in sehr extremen Fällen empfohlen. In 2,5 bis 10 Prozent der Fälle kann es ein bis drei Jahre nach dem Eingriff zu einer Ablösung der Netzhaut kommen, welche bei Nichtbehandlung zu sicheren Erblindung führt. 

Bei einer Laserbehandlung besteht die Gefahr, versehentlich die Netzhaut zu treffen, wodurch sich auf ihr ein winziger Bluterguss bilden kann. Dieser verschwindet nach einigen Wochen allerdings und hinterlässt eine kleine Narbe, die in den meisten Fällen die Sehkraft nicht beeinträchtigt. Ein weiteres Risiko ist etwas, das meist unerfahrene Ärzte betrifft. In etwa 1-2 alle 10 000 Behandlungen kann es dazu kommen, dass die Linse getroffen wird. In einem solchen Fall kann man den Schaden durch eine Star-Operation beheben. 

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